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medius KLINIK KIRCHHEIM

medius KLINIK KIRCHHEIM
medius KLINIK KIRCHHEIM
  • Anzahl Betten: 440
  • Anzahl der Fachabteilungen: 9
  • Vollstationäre Fallzahl: 13.156
  • Teilstationäre Fallzahl: 299
  • Ambulante Fallzahl: 40.130
  • Krankenhausträger: Landkreis Esslingen
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Tübingen
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
85 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
53 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
42 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

elektronischer Medikamenten Anamnesebogen in Orbis

01.01.2018

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Bestellung und Verordnung von Arzneimittel
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • CIRS System und Klinisches Risikomanagement der medius KLINIKEN
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Mitglied der europäischen Vaskulitisstudiengruppe (EUVAS) und des Vasculiti Clinical Research Network (VCRC); eigene Investigator-initiierte Studien

Erläuterung

Federf. Ltg. d. europ. LL zu Großgefäßvakulitiden und ANCA-assoz. Vaskulitiden (EULAR-Recommendations) Prof. Hellmich:Rubr.-Hrsg. d. Zeitschrift f. Rheumatologie, Hrsg d. Lehrbücher "Fallbuch Innere Medizin"und"Biologics in der Therapie der Vaskulitiden"; Editorial Board Journal of Neurotransmission

Erläuterung

Prof. Dr. Hellmich: apL-Professur für Innere Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen; Prof. Dr. Jacob: apl Professor an der Universität in Würzburg, PD Dr. Christian Löffler, Lehrauftrag an der Universität Mannheim

Erläuterung

Prof. Dr. Hellmich: Ph. II/III Studien u.a. Riesenzellarteriitis, ANCA-assoz. Vaskulitis, EGPA u. system. Lupus erythematodes; Prof. Jacob: Pha. IV Studie Janssen AI-RZA51207-585504-DE; Nicht-Interv. Koh.-Studie zu Esketamin-Nasenspray b. behandlungsresist. Depression–ECHO Janssen AI-54135419TRD4008

Erläuterung

Prof. Hellmich: 4 Doktoranden

Erläuterung

Praktisches Jahr für Medizinstudenten der Universität Tübingen, Famulature werden in allen Fachabteilungen angeboten, Wöchentliche Fortbildungen, Famulaturen Bedside Teaching, Erlernen neurologischer Untersuchungstechniken

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Ausbildungsbeginn der einjährigen Ausbildung ist jeweils der 1. Oktober

Kommentar

Berufsfachschule für Pflege Kirchheim Nürtingen Ostfildern-Ruit, Ausbildungsstart 1. Oktober, 3-jährig

Kommentar

in Kooperation mit der DHBW Stuttgart

Dietmar Brendel

Patientenfürsprecher

Eugenstr. 3
73230 Kirchheim

Tel.: 07021 -88-00
Mail: ed.nekinilk-suidem@rehcerpsreufnetneitap-NKKm

Franz Steiner

Patientenfürsprecher

Eugenstr. 3
73230 Kirchheim

Tel.: 07021 -88-48840
Mail: ed.nekinilk-suidem@rehcerpsreufnetneitap-NKKm

Susanne Gress

Beschwerdemanagement/Teamassistentin der Klinikleitung/Standortsekretariat

Eugenstr. 3
73230 Kirchheim

Tel.: 07022 -78-24000
Mail: ed.nekinilk-suidem@nkkm-tairaterkestrodnats

Dr. med. Christian Zimmermann

Qualitätsmanagement

Eugenstr. 3
73230 Kirchheim

Tel.: 07021 -88-44501
Mail: ed.nekinilk-suidem@tnemeganamsteatilauq

Jürgen Baumann

Chefapotheker

Eugenstr. 3
73230 Kirchheim

Tel.: 0711 -4488-18788
Mail: ed.nekinilk-suidem@ekehtopalartnez

Ralph Heidorn

Schwerbehindertenvertretung

Eugenstr. 3
73230 Kirchheim

Tel.: 07021 -88-48300
Mail: ed.nekinilk-suidem@nrodieh.r

Barbara Munz

Pflegedirektorin

Eugenstr. 3
73230 Kirchheim

Tel.: 07021 -88-43001
Mail: ed.nekinilk-suidem@remhad.h

Norbert Nadler

Klinikleitung

Eugenstr. 3
73230 Kirchheim

Tel.: 07022 -78-24000
Mail: ed.neknilk-suidem@sserg.s

Dr. med. Christian Zimmermann

Leitung Medizinmanagement

Eugenstr. 3
73230 Kirchheim

Tel.: 07021 -88-44501
Mail: ed.nekinilk-suidem@nnamremmiz.c

Prof. Dr. med. Bernhard Hellmich

Ärztlicher Direktor

Eugenstr. 3
73230 Kirchheim

Tel.: 07022 -78-21400
Mail: ed.nekinilk-suidem@nkm-erenni

IK: 260812273

Standortnummer: 772705000

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 12.2026