Evangelisches Zentrum für Altersmedizin

Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagerin

Anja Schulze

Weinbergstraße 18-19
14469 Potsdam

Tel.: 0331-2777-408
Fax: 0331-2777-444
Mail: ed.madstop-nizidemsretla@ezluhcs.a

Geschäftsführer, Verwaltungsleiterin, Chefarzt, Pflegedirektorin, Pflegedienstleiterin, Therapeutische Leiterin, Leiterin Sozialdienst, Leiterin Neuropsychologie, Qualitätsmanagerin

Tagungsfrequenz: monatlich

Risikomanagement

Qualitätsmanagerin

Anja Schulze

Weinbergstraße 18-19
14469 Potsdam

Tel.: 0331-2777-408
Fax: 0331-2777-444
Mail: ed.madstop-nizidemsretla@ezluhcs.a

Geschäftsführer, Verwaltungsleiterin, Chefarzt, Pflegedirektorin, Pflegedienstleiterin, Therapeutische Leiterin, Leiterin Sozialdienst, Leiterin Neuropsychologie, Qualitätsmanagerin

Tagungsfrequenz: monatlich

Instrumente und Maßnahmen im Risikomanagement

Nr. Erläuterung
RM01

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor

regelmäßige und umfassende Überarbeitung, geprüft im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2015, Qualitätssiegel Geriatrie, Qualitätssiegel Schmerztherapie (05.11.2019)

RM02

Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen

RM03

Mitarbeiterbefragungen

RM04

Klinisches Notfallmanagement

regelmäßige und umfassende Überarbeitung, geprüft im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2015, Qualitätssiegel Geriatrie, Qualitätssiegel Schmerztherapie (12.12.2019)

RM05

Schmerzmanagement

regelmäßige und umfassende Überarbeitung, geprüft im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2015, Qualitätssiegel Geriatrie, Qualitätssiegel Schmerztherapie (18.11.2019)

RM06

Sturzprophylaxe

regelmäßige und umfassende Überarbeitung, geprüft im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2015, Qualitätssiegel Geriatrie, Qualitätssiegel Schmerztherapie (12.12.2019)

RM07

Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)

regelmäßige und umfassende Überarbeitung, geprüft im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2015, Qualitätssiegel Geriatrie, Qualitätssiegel Schmerztherapie (01.11.2019)

RM08

Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen

regelmäßige und umfassende Überarbeitung, geprüft im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2015, Qualitätssiegel Geriatrie, Qualitätssiegel Schmerztherapie (05.11.2019)

RM09

Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten

regelmäßige und umfassende Überarbeitung, geprüft im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2015, Qualitätssiegel Geriatrie, Qualitätssiegel Schmerztherapie (05.11.2019)

RM10

Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen /-konferenzen

Fallbesprechung Konferenz

  • Palliativbesprechungen
  • Arbeitsgruppen zu verschiedenen geriatriespezifischen Themen
  • Teambesprechungen
  • Interprofessionelle Fallbesprechungen
RM12

Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen

RM16

Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen

regelmäßige und umfassende Überarbeitung, geprüft im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2015, Qualitätssiegel Geriatrie, Qualitätssiegel Schmerztherapie (12.12.2019)

RM18

Entlassungsmanagement

regelmäßige und umfassende Überarbeitung, geprüft im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2015, Qualitätssiegel Geriatrie, Qualitätssiegel Schmerztherapie (05.11.2019)

Fehlermeldesysteme

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz: monatlich

Maßnahmen

Patientenarmbänder zur Patientenidentifikation für alle Patienten, stetige Prozessoptimierungen im Medikamentenmanagement, Optimierung des Notfallmanagements, Etablierung Interprofessioneller Fallbesprechungen, Erweiterung der bereichsspezifischen Schulungsangebote


Nr. Erläuterung
IF01

Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor

Stand: 05.11.2019

IF02

Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen

erfolgt monatlich

IF03

Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem

erfolgt bei Bedarf

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz:


Nr. Erläuterung