Tagesklinik Freiberg Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie Bethanien Hochweitzschen

Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung

Qualitätsmanagement

Olga Madeckt

Scheunenstraße 13
09599 Freiberg

Tel.: 03431-656-0
Mail: ed.nocaide@tkcedam.aglo

KHD, QMB

Tagungsfrequenz: quartalsweise

Risikomanagement

Francisco Pedrosa Gil

Scheunenstraße 13
09599 Freiberg

Tel.: 03431-656-0
Mail: ed.nocaide@ligasordep.ocsicnarf

KHD, QMB

Tagungsfrequenz: quartalsweise

Instrumente und Maßnahmen im Risikomanagement

Nr. Erläuterung
RM01

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor

Risikomanagementhandbuch (18.07.2016)

RM03

Mitarbeiterbefragungen

RM04

Klinisches Notfallmanagement

VA Medizinische Notfälle (14.04.2015)

RM06

Sturzprophylaxe

Standard Sturzprophylaxe (09.09.2015)

RM07

Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)

VA Dekubitusmanagement (01.12.2014)

RM08

Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen

Durchführungsrichtlinien zu freiheitseinschränkenden Maßnahmen (21.08.2018)

RM09

Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten

VA Ausfall KIS medico, Ärztlich Verlaufsdokumentation, Medizinische und Nichtmedizinische Leistungsanforderung, Telefonverzeichnis bei Ausfall KIS medico. (09.09.2015)

RM10

Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen /-konferenzen

Fallbesprechung Konferenz

  • Qualitätszirkel
  • Ärztekonferenzen
  • Teambesprechungen
  • Supervision.
RM12

Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen

RM16

Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen

Informationsblatt Patientenarmbänder (23.09.2013)

RM18

Entlassungsmanagement

VA Entlassmanagement (12.09.2017)

Fehlermeldesysteme

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz: monatlich

Maßnahmen

Einsatz von Patientenarmbändern, CIRS, Umsetzung von Hygienerichtlinie edia.con, Kommunikation wurde verbessert, Standards und Verfahrensanweisungen wurden aktualisiert, Schullungen zu verschiedenen Themen wurden durchgeführt (z. B. Hygiene, Arbeitsschutz, Arzneimittel, Deeskalation).


Nr. Erläuterung
IF01

Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor

Stand: 30.06.2014

IF02

Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen

erfolgt monatlich

IF03

Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem

erfolgt bei Bedarf

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz:


Nr. Erläuterung