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Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH

Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
  • Anzahl Betten: 1.596
  • Anzahl der Fachabteilungen: 28
  • Vollstationäre Fallzahl: 53.949
  • Teilstationäre Fallzahl: 1.124
  • Ambulante Fallzahl: 195.830
  • Fallzahl der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB): 51
  • Krankenhausträger: Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Freiburg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Erbrachte Menge 27
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 64
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 37
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 101
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 335
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 27
Leistungsmenge Prognosejahr: 31
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 64
Leistungsmenge Prognosejahr: 73
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 37
Leistungsmenge Prognosejahr: 41
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 101
Leistungsmenge Prognosejahr: 98
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 45
Leistungsmenge Prognosejahr: 41
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 335
Leistungsmenge Prognosejahr: 360
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
CQ07 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ27 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR)
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
395 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
241 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
221 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        - offene Beschwerdekultur und Feedback-Prozesse
        - Kontinuierliche Qualifizierung der Mitarbeitenden
        - Kinder und Jugendliche werden alters- und reifegemäß in Bezug auf ihre Rechte informiert
        - Nähe und Distanz unterliegt einem andauernden Reflexionsprozess
        - Gewährleistung der Dienst- und Fachaufsicht
        - Best-Practice-Liste

      • Hinweis zur Maßnahme

        - Thematisierung in Vorstellungsgesprächen
        - Regelmäßige Supervisionen und Teambesprechungen
        - Fortbildungen aller Beschäftigten zum Thema Kinderschutz und Prävention
        Inhalte:
        - sexuelle Entwicklung
        - Methoden/ Konzepte zur Prävention
        - Signale sexualisierter Gewalt und deren Ursache
        - Täterstrategien
        - Psychodynamik der Opfer
        - Maßnahmen der Intervention
        - therapeutische Kompetenz und Haltung zu sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen
        -Institutionelle Dynamiken und begünstig

      • Hinweis zur Maßnahme

        Die Betriebsleitung sowie die Klinikleitungen des SKK sehen sich in der Pflicht, die Handlungsleitlinie zur Prävention von sexuellem Missbrauch und die damit verbundene Haltung zur Prävention sexualisierter Gewalt sowohl gegenüber den Beschäftigten, der Öffentlichkeit und der Fachwelt zu vertreten.
        Die Enttabuisierung des Themas erfolgt durch die Bereitstellung von Informationen (Flyer, Poster).

      • Hinweis zur Maßnahme

        In den Kliniken des SKK gibt es unterschiedliche Beschwerdewege mit internen/externen Institutionen für Betroffene, deren Eltern sowie Mitarbeitende.
        -Die Beschwerdewege werden den Kindern und Jugendlichen bei Aufnahme angemessen dargestellt
        -Beschwerdeorte sind den Kindern und Jugendlichen bekannt und jederzeit zugänglich
        -Alle Mitarbeitenden achten auf ein Klima der Toleranz, Offenheit und Kritikfähigkeit, insbesondere für die Anliegen und Wahrnehmungen der Kinder und Jugendlichen

      • Hinweis zur Maßnahme

        Erweitertes Führungszeugnis für alle Bereiche, in den Kinder- und Jugendliche behandelt werden, einschließlich der supportiven Dienstleister, die in diesen Bereichen Leistungen erbringen

      • Hinweis zur Maßnahme

        Kinderschutzbeauftragter des Klinikums

    • Intervention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Verdacht auf sexuellen Missbrauch oder auffälliges Verhalten sofort melden Führungsebene, Kinderschutzbeauftragter oder Betriebsleitung informieren
        Bis zur Klärung Kontakt zwischen Betroffenen und Verdächtigen unterbinden
        Lückenlose Dokumentation aller Verdachtsmomente
        Umgang im Verdachtsfall über SOP geregelt
        Betriebsleitung kann Ermittlungsbehörden einschalten
        Arbeitsrechtliche Maßnahmen bei tatsächlichem Verdacht
        Vgl. „Handreichung Verdacht auf institutioneller Missbrauch“.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        12.05.2025 20:49:07
      • Hinweis zur Maßnahme

        Als Meldestelle steht auch die Hinweisgeberstelle sowohl für Betroffene, Angehörige aber auch Mitarbeitende und Angeschuldigte zur Verfügung. Diese kann anonym und digital für vertrauliche Meldungen über folgende Website in Anspruch genommen werden: https://sicher-melden.de/whistle/#/mainpage/icm53402/staedtisches_klinikum_karlsruhe
        Zudem ist die Hinweisgeberstelle innerhalb der üblichen Geschäftszeiten über die Stabsstelle Recht und Allgemeine Verwaltung - Compliancebereich erreichbar.

  • - offene Beschwerdekultur und Feedback-Prozesse - Kontinuierliche Qualifizierung der Mitarbeitenden - Kinder und Jugendliche werden alters- und reifegemäß in Bezug auf ihre Rechte informiert - Nähe und Distanz unterliegt einem andauernden Reflexionsprozess - Gewährleistung der Dienst- und Fachaufsicht - Best-Practice-Liste
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.

18.07.2024

Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.

18.07.2024

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Plausibilitätsprüfung durch Apotheker vor Zubereitung
  • Herstellung nach Vier-Augen-Prinzip
  • Verwendung von Herstellungsanweisungen
  • Herstellungsprotokolle inkl. Inprozesskontrollen
  • Freigabe der Zubereitung durch den Apotheker vor der Abgabe
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fachinformation online beim Versorgungsvorschlag (Medication) verfügbar
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Lediglich Teilnahme an Phase II-Studien

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
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Birgit Mangold

Patientenfürsprecherin

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-61072
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitaP

Monika Baumann

Beschwerdemanagerin im Qualitätsmanagement

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-1004
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@nnamuab.akinom

Anja Burkhart

Beschwerdemanagerin im Qualitätsmanagement

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-1086
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@trahkrub.ajna

Tobias Zirker

Abteilungsleiter Stabsstelle Qualitätsmanagement; QM-Koordinator der obersten Leitung

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-1087
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@rekriz.saibot

Prof. Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried

Medizinischer Geschäftsführer

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-1001
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@deirredloh.nitram

Dr. Christian Degenhardt

Apothekendirektor

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-64601
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@ekehtopa

Birgit Mangold

Patientenfürsprecherin

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-61072
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitap

Elvira Schneider

Pflegedirektorin

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-1021
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@redienhcs.arivle

Dipl.-Betriebswirt Markus Heming

Kaufmännischer Geschäftsführer

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-1030
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@gnurheufstfeahcseg

Prof. Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried

Medizinischer Geschäftsführer

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-1001
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@gnurheufstfeahcseg

Prof. Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried

Medizinischer Geschäftsführer

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-1001
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@gnurheufstfeahcseg

Prof. Dr. med. Thomas Rüdiger

Ärztlicher Direktor

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 -974-1001
Mail: ed.ehurslrak-mukinilk@gnurheufstfeahcseg

IK: 260820115

Standortnummer: 772143000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 06.2028

Cochlea-Implantat versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 08.2029

Dysplasie-Einheit

Zertifiziert bis: 09.2027

Gefäßzentrum

Zertifiziert bis: 09.2027

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Hautkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Medizinisches Wundcentrum mit Gefäßchirurgie

Zertifiziert bis: 10.2027

Nephrologische Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 06.2028

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2029

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 07.2026

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 06.2028

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 09.2026

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 01.2029

Zentrum für Hypertonie

Zertifiziert bis: 07.2028