Moltkestraße 90
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ed.ehurslrak-mukinilk@gnurheufstfeahcseg
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | ja |
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | ja |
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | ja |
| Erbrachte Menge | 27 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 64 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 37 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 101 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 45 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 335 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 27 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 31 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 64 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 73 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 37 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 41 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 101 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 98 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 45 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 41 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 335 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 360 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
| CQ02 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten |
| CQ03 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde |
| CQ05 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1 |
| CQ06 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2 |
| CQ07 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt |
| CQ25 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser |
| CQ27 | Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR) |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 395 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 241 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 221 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
- offene Beschwerdekultur und Feedback-Prozesse
- Kontinuierliche Qualifizierung der Mitarbeitenden
- Kinder und Jugendliche werden alters- und reifegemäß in Bezug auf ihre Rechte informiert
- Nähe und Distanz unterliegt einem andauernden Reflexionsprozess
- Gewährleistung der Dienst- und Fachaufsicht
- Best-Practice-Liste
- Thematisierung in Vorstellungsgesprächen
- Regelmäßige Supervisionen und Teambesprechungen
- Fortbildungen aller Beschäftigten zum Thema Kinderschutz und Prävention
Inhalte:
- sexuelle Entwicklung
- Methoden/ Konzepte zur Prävention
- Signale sexualisierter Gewalt und deren Ursache
- Täterstrategien
- Psychodynamik der Opfer
- Maßnahmen der Intervention
- therapeutische Kompetenz und Haltung zu sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen
-Institutionelle Dynamiken und begünstig
Die Betriebsleitung sowie die Klinikleitungen des SKK sehen sich in der Pflicht, die Handlungsleitlinie zur Prävention von sexuellem Missbrauch und die damit verbundene Haltung zur Prävention sexualisierter Gewalt sowohl gegenüber den Beschäftigten, der Öffentlichkeit und der Fachwelt zu vertreten.
Die Enttabuisierung des Themas erfolgt durch die Bereitstellung von Informationen (Flyer, Poster).
In den Kliniken des SKK gibt es unterschiedliche Beschwerdewege mit internen/externen Institutionen für Betroffene, deren Eltern sowie Mitarbeitende.
-Die Beschwerdewege werden den Kindern und Jugendlichen bei Aufnahme angemessen dargestellt
-Beschwerdeorte sind den Kindern und Jugendlichen bekannt und jederzeit zugänglich
-Alle Mitarbeitenden achten auf ein Klima der Toleranz, Offenheit und Kritikfähigkeit, insbesondere für die Anliegen und Wahrnehmungen der Kinder und Jugendlichen
Erweitertes Führungszeugnis für alle Bereiche, in den Kinder- und Jugendliche behandelt werden, einschließlich der supportiven Dienstleister, die in diesen Bereichen Leistungen erbringen
Kinderschutzbeauftragter des Klinikums
Verdacht auf sexuellen Missbrauch oder auffälliges Verhalten sofort melden Führungsebene, Kinderschutzbeauftragter oder Betriebsleitung informieren
Bis zur Klärung Kontakt zwischen Betroffenen und Verdächtigen unterbinden
Lückenlose Dokumentation aller Verdachtsmomente
Umgang im Verdachtsfall über SOP geregelt
Betriebsleitung kann Ermittlungsbehörden einschalten
Arbeitsrechtliche Maßnahmen bei tatsächlichem Verdacht
Vgl. „Handreichung Verdacht auf institutioneller Missbrauch“.
Als Meldestelle steht auch die Hinweisgeberstelle sowohl für Betroffene, Angehörige aber auch Mitarbeitende und Angeschuldigte zur Verfügung. Diese kann anonym und digital für vertrauliche Meldungen über folgende Website in Anspruch genommen werden: https://sicher-melden.de/whistle/#/mainpage/icm53402/staedtisches_klinikum_karlsruhe
Zudem ist die Hinweisgeberstelle innerhalb der üblichen Geschäftszeiten über die Stabsstelle Recht und Allgemeine Verwaltung - Compliancebereich erreichbar.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
18.07.2024
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
18.07.2024
Zentrales elektronisches Qualitäts- u. Organisationshandbuch und zusätzlich Datenbank zum Risikomeldesystem.
18.07.2024
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
FL01 - Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
FL03 - Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr)
FL04 - Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Lediglich Teilnahme an Phase II-Studien
FL06 - Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
HB15 - Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
HB16 - Diätassistent und Diätassistentin
HB10 - Entbindungspfleger und Hebamme
HB06 - Ergotherapeut und Ergotherapeutin
HB01 - Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
HB19 - Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
HB20 - Pflegefachfrau B. Sc., Pflegefachmann B. Sc.
HB21 - Altenpflegerin, Altenpfleger
HB02 - Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
HB03 - Krankengymnast und Krankengymnastin / Physiotherapeut und Physiotherapeutin
HB17 - Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
HB13 - Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
HB12 - Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
HB05 - Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
HB07 - Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
HB14 - Orthoptist und Orthoptistin
Birgit Mangold
Patientenfürsprecherin
Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe
Tel.:
0721
-974-61072
Mail:
ed.ehurslrak-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitaP
Monika Baumann
Beschwerdemanagerin im Qualitätsmanagement
Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe
Tel.:
0721
-974-1004
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Anja Burkhart
Beschwerdemanagerin im Qualitätsmanagement
Moltkestraße 90
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Tel.:
0721
-974-1086
Mail:
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Tobias Zirker
Abteilungsleiter Stabsstelle Qualitätsmanagement; QM-Koordinator der obersten Leitung
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76133 Karlsruhe
Tel.:
0721
-974-1087
Mail:
ed.ehurslrak-mukinilk@rekriz.saibot
Prof. Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried
Medizinischer Geschäftsführer
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0721
-974-1001
Mail:
ed.ehurslrak-mukinilk@deirredloh.nitram
Dr. Christian Degenhardt
Apothekendirektor
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Tel.:
0721
-974-64601
Mail:
ed.ehurslrak-mukinilk@ekehtopa
Birgit Mangold
Patientenfürsprecherin
Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe
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0721
-974-61072
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0721-974-0
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Elvira Schneider
Pflegedirektorin
Moltkestraße 90
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0721
-974-1021
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Dipl.-Betriebswirt Markus Heming
Kaufmännischer Geschäftsführer
Moltkestraße 90
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Tel.:
0721
-974-1030
Mail:
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Prof. Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried
Medizinischer Geschäftsführer
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-974-1001
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Prof. Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried
Medizinischer Geschäftsführer
Moltkestraße 90
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-974-1001
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Prof. Dr. med. Thomas Rüdiger
Ärztlicher Direktor
Moltkestraße 90
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IK: 260820115
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Zertifiziert bis: 03.2029
Zertifiziert bis: 03.2029
Zertifiziert bis: 10.2027
Zertifiziert bis: 06.2028
Zertifiziert bis: 03.2029
Zertifiziert bis: 07.2026
Zertifiziert bis: 06.2028
Zertifiziert bis: 09.2026
Zertifiziert bis: 01.2029
Zertifiziert bis: 07.2028