Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung

Qualitätsmanagement

Katrin Schmidt

Leiterin Service und Organisationsentwicklung

Lützowstraße 26
10785 Berlin

Tel.: 030 -2506-113
Mail: ed.dsj@tdimhcs.nirtak

Geschäftsführer, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektorin

Tagungsfrequenz: monatlich

Risikomanagement

Katrin Schmidt

Leiterin Service und Organisationsentwicklung

Lützowstraße 26
10785 Berlin

Tel.: 030 -2506-113
Fax: 030-2506-119
Mail: ed.dsj@tdimhcs.nirtak

Qualitätsmanagement, Geschäftsführung

Tagungsfrequenz: quartalsweise

Instrumente und Maßnahmen im Risikomanagement

Nr. Erläuterung
RM01

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor

Qualitätshandbuch seit 2014 (11.12.2014)

RM02

Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen

RM03

Mitarbeiterbefragungen

RM04

Klinisches Notfallmanagement

Qualitätshandbuch seit 2014 (11.12.2014)

RM05

Schmerzmanagement

Qualitätshandbuch seit 2014 (11.12.2014)

RM06

Sturzprophylaxe

Qualitätshandbuch seit 2014 (11.12.2014)

RM07

Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)

Qualitätshandbuch seit 2014 (11.12.2014)

RM08

Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen

Qualitätshandbuch seit 2014 (11.12.2014)

RM09

Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten

Qualitätshandbuch seit 2014 (11.12.2014)

RM10

Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen /-konferenzen

Fallbesprechung Konferenz

  • Qualitätszirkel
  • Tumorkonferenzen
  • Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen
RM12

Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen

RM13

Anwendung von standardisierten OP-Checklisten

RM16

Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen

Qualitätshandbuch seit 2014 (11.12.2014)

RM18

Entlassungsmanagement

Qualitätshandbuch seit 2014 (11.12.2014)

Fehlermeldesysteme

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz: monatlich

Maßnahmen

Schulungen der Mitarbeiter zur Anwendung der vorhandenen Verfahrensbeschreibungen; Erarbeitung und Schulung von Verfahrensbeschreibungen zu Arbeitsprozessen

Nr. Erläuterung
IF01

Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor

Stand: 09.08.2014

IF02

Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen

erfolgt monatlich

IF03

Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem

erfolgt bei Bedarf

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz: monatlich

Nr. Erläuterung

Sonstiges