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Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

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Letzte Aktualisierung: 13.04.16

Aspekte der Barrierefreiheit
Aspekt der BarrierefreiheitKommentar / Erläuterung
Gebärdendolmetscher oder Gebärdendolmetscherin 
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen 
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung 
Besondere personelle Unterstützung 
geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar) 
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung 
Arbeit mit Piktogrammen 
Diätetische Angebote 
Dolmetscherdienst 
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal 
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Forschung und Lehre des Krankenhauses
Forschung und akademische Lehre
Akademische Lehre und weitere ausgewählte wissenschaftliche TätigkeitenKommentar / Erläuterung
Doktorandenbetreuung 
Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher 
Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten 
Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien 
Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten 
Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr) 
Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien 
Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien 
Ausbildung in anderen Heilberufen
Ausbildung in anderen HeilberufenKommentar / Erläuterung
Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)Seit September 2012 wird in Regensburg erstmalig eine dreijährige MTRA-Ausbildung in Kooperation mit den Eckert Schulen, dem Universitätsklinikum Regensburg und dem Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg angeboten.
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und KinderkrankenpflegerinBerufsfachschule für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege Schulleiterin: Marion Laupenmühlen-Schemm Telefon: 0941-369-1701
Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)Schule für operationstechnische Assistenten/Innen (DKG) Schulleiterin: Marion Laupenmühlen-Schemm Telefon: 0941-369-1701
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und KrankenpflegerinBerufsfachschule für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege Schulleiterin: Marion Laupenmühlen-Schemm Telefon: 0941-369-1701
Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung
A-12.1 QualitätsmanagementA-12.1.1 Verantwortliche Person
Titel
 
Vorname
Birgit
Nachname
Warttinger
Funktion / Arbeitsschwerpunkt
stv. Leitung Medizinische Prozesse und Qualitätsmanagement
Telefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)
09413691163
Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)
09413691185
Email
birgit.warttinger@barmherzige-regensburg.de
12.1.2 Lenkungsgremium
Gibt es eine zentrale Arbeitsgruppe in Form eines Lenkungsgremiums bzw. einer Steuergruppe, die sich regelmäßig zum Thema austauscht?Beteiligte Abteilungen / FunktionsbereicheTagungsfrequenz des Gremiums
JaGeschäftsführung, Qualitätsmanagement, Pflegedirektion, Schreibdienst, Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Medizincontrolling, Seelsorge, OP-Pflegequartalsweise
12.2 Klinisches Risikomanagement12.2.1 Verantwortliche Person
Verantwortliche Person für das klinische Risikomanagement
eigenständige Position für Risikomanagement
Titel
Dr.
Vorname
Antje
Nachname
Schoppa
Funktion / Arbeitsschwerpunkt
Leitung Medizinische Prozesse und Qualitätsmanagement
Telefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)
09413691160
Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)
09413691185
Email
antje.schoppa@barmherzige-regensburg.de
12.2.2 Lenkungsgremium
Gibt es eine zentrale Arbeitsgruppe in Form eines Lenkungsgremiums bzw. einer Steuergruppe, die sich regelmäßig zum Thema Risikomanagement austauscht?Beteiligte Abteilungen / FunktionsbereicheTagungsfrequenz des Gremiums
JaAssistenz der Geschäftsführung, Pflegedienstleitung, Pflegedienst, Qualitätsmanagement, Ärztlicher Dienstmonatlich
12.2.3 Instrumente und Maßnahmen
Nr.Instrument / MaßnahmeZusatzangaben
RM03Mitarbeiterbefragungen           
 
 
 
 
  
RM08Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen       Fixierungsstandard 2014-12-31 
 
 
 
 
  
RM09Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten       Verfahrensanweisung Umsetzung MPG und MPBetreibV 2014-12-31 
 
 
 
 
  
RM04Klinisches Notfallmanagement       Verfahrensanweisung Medizinischer Notfall 2014-10-03 
 
 
 
 
  
RM06Sturzprophylaxe       Arbeitsanweisung Sturzprophylaxe 2014-12-31 
 
 
 
 
  
RM02Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen           
 
 
 
 
  
RM10Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen          ☑ Tumorkonferenzen

☑ Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen

☑ Pathologiebesprechungen

☑ Palliativbesprechungen

☑ Qualitätszirkel

  
RM01Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor       BB Klinisches Risikomanagementkonzept 2014-12-31 
 
 
 
 
  
RM07Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)       Expertenstandard Dekubitusprophylaxe 2014-12-31 
 
 
 
 
  
RM05Schmerzmanagement       Schmerzstandards, Schmerzkonzepte, Schmerzschemata jew. Abteilungen 2014-12-31 
 
 
 
 
  
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12.2.3.1 Einsatz eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems
Existiert ein einrichtungsinternes Fehlermeldesystem?Existiert ein Gremium, das die gemeldeten Ereignisse regelmäßig bewertet?TagungsfrequenzUmgesetzte Veränderungsmaßnahmen bzw. sonstige konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Jawöchentlichwöchentlich 
Einrichtungsinternes FehlermeldesystemZusatzangaben
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vorDatum(JJJJ-MM-TT)
2014-12-01Frequenz
 
Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem FehlermeldesystemDatum(JJJJ-MM-TT)
 Frequenz
bei Bedarf
Interne Auswertungen der eingegangenen MeldungenDatum(JJJJ-MM-TT)
 Frequenz
bei Bedarf
12.2.3.2 Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen
Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden FehlermeldesystemExistiert ein Gremium, das die gemeldeten Ereignisse regelmäßig bewertet?Tagungsfrequenz
Ja bei Bedarf
Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem
EF03KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung) 
EF01CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung) 
EF00keine AngabeCIRSmedical
12.3 Hygienebezogene Aspekte des klinischen Risikomanagements12.3.1 Hygienepersonal
Krankenhaushygieniker und KrankenhaushygienikerinnenKommentar / Erläuterung
1 
Hygienebeauftragte Ärzte und hygienebeauftrage ÄrztinnenKommentar / Erläuterung
25 
Fachgesundheits- und Krankenpfleger und Fachgesundheits- und Krankenpflegerinnen bzw. Fachkindergesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen für Hygiene und Infektionsprävention – "Hygienefachkräfte" (HFK)Kommentar / Erläuterung
5 
Hygienebeauftragte in der PflegeKommentar / Erläuterung
59 
Eine Hygienekommission wurde eingerichtet
Ja
Vorsitzender der Hygienekommision
Titel
Priv. Doz. Dr. med.
Vorname
Andreas
Nachname
Ambrosch
Funktion / Arbeitsschwerpunkt
Ltd. Arzt Institut für Labormedizin, Mikrobiologie und Krankenhaushygiene
Telefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)
   
Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)
   
Email
 
A-12.3.2 Weitere Informationen zur Hygiene
Nr.Hygienebezogene MaßnahmeZusatzangaben     Kommentar / Erläuterung
HM02Teilnahme am Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) des nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen                  
HM04Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)               Teilnahme (ohne Zertifikat) Teilnahme, Zertifikat Gold beantragt
HM08Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit von MRSA / MRE / Noro-Viren besiedelten Patienten                 Schulungen der Mitarbeiter erfolgen anlassbezogen durch Hygienefachkräfte bzw. über besonders geschulte Teammitglieder (Hygienebeuftragte) vor Ort. Für diese Personengruppe finden 2 x jährlich Schulungen statt.
HM05Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten                 Die Aufbereitung von chir. Medizinprodukten erfolgt mit Reinigungs- und Desinfektionsgeräten sowie Sterilisatoren, die einer jährlichen Überprüfung durch externe Firma unterliegen.
HM06Regelmäßig tagende Hygienekommission                halbjährlichhalbjährlich / darüber hinaus halbjährliche Sitzungen der vorbereitenden Kommission
HM03Teilnahme an anderen regionalen, nationalen oder internationalen Netzwerken zur Prävention von nosokomialen Infektionen              Regionales MRE-Netzwerk (Initiator: Gesundheitsamt Regensburg) / Teilnahme am ADKA-IF-Projekt - Surveillance der Antibiotikaverbräuche   
HM09Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen Themen                 Pflichtschulungen für alle Mitarbeiter: Im Rahmen einer jährlich zu besuchenden Schulungsveranstaltung wird auf hygienebezogene Themen eingegangen (sowohl Basiswissen als auch aktuelle Themen); Kleingruppenschulungen (2x jährlich im jeweiligen Zuständigkeitsbereich eines Hygienebeauftragten)
HM07Risikoadaptiertes MRSA Aufnahmescreening                 gemäß KRINKO (RKI) Empfehlung / zusätzliches Screening bei Aufnahme in Risikobereiche
12.4 Patientenorientiertes Lob- und Beschwerdemanagement
Im Krankenhaus ist ein strukturiertes Lob- und Beschwerdemanagement eingeführt.Kommentar / Erläuterung
Ja 
Im Krankenhaus existiert ein schriftliches, verbindliches Konzept zum Beschwerdemanagement (Beschwerdestimulierung, Beschwerdeannahme, Beschwerdebearbeitung, Beschwerdeauswertung)Kommentar / Erläuterung
Ja 
Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit mündlichen BeschwerdenKommentar / Erläuterung
Ja 
Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit schriftlichen BeschwerdenKommentar / Erläuterung
Ja 
Die Zeitziele für die Rückmeldung an die Beschwerdeführer oder Beschwerdeführerinnen sind schriftlich definiertKommentar / Erläuterung
Ja 
Eine Ansprechperson für das Beschwerdemanagement mit definierten Verantwortlichkeiten und Aufgaben ist benanntKommentar / ErläuterungURL zum Bericht
Nein  
Ein Patientenfürsprecher oder eine Patientenfürsprecherin mit definierten Verantwortlichkeiten und Aufgaben ist benanntKommentar / Erläuterung
Nein 
Anonyme Eingabemöglichkeiten existierenKommentar / ErläuterungLink zu Kontaktformular
Ja  
PatientenbefragungenKommentar / ErläuterungLink zur Webseite
Ja  
EinweiserbefragungenKommentar / ErläuterungLink zur Webseite
Ja  
Ansprechperson für das BeschwerdemanagementPatientenfürsprecher oder Patientenfürsprecherin