de en

Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg

Prüfeninger Str. 86
93049 Regensburg

Homepage

Letzte Aktualisierung: 25.04.17

Aspekte der Barrierefreiheit
Aspekt der BarrierefreiheitKommentar / Erläuterung
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal 
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen 
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung 
Besondere personelle Unterstützung 
Gebärdendolmetscher oder Gebärdendolmetscherin 
Arbeit mit Piktogrammen 
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung 
geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar) 
Diätetische Angebote 
Dolmetscherdienst 
Eintrag 1 bis 10 von 2012>
Forschung und Lehre des Krankenhauses
Forschung und akademische Lehre
Akademische Lehre und weitere ausgewählte wissenschaftliche TätigkeitenKommentar / Erläuterung
Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)Akademisches Lehrkrankenhaus mit > 100 PJ-Studenten pro Jahr in den Fächern: Chirurgie, Innere Medizin, Radiologie, Neurologie und Anästhesie
Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studienzertifiziertes Studienzentrum > 30 aktiv rekrutierenden Studien
Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien 
Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten 
Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studienzertifiziertes Studienzentrum > 30 aktiv rekrutierenden Studien
Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten20 Chefärzte haben einen Lehrauftrag an verschiedenen Universitäten in Deutschland
Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher 
Doktorandenbetreuung 
Ausbildung in anderen Heilberufen
Ausbildung in anderen HeilberufenKommentar / Erläuterung
Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)Schule für operationstechnische Assistenten/Innen (DKG) Schulleiterin: Marion Laupenmühlen-Schemm Telefon: 0941-369-1701
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und KrankenpflegerinBerufsfachschule für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege Schulleiterin: Marion Laupenmühlen-Schemm Telefon: 0941-369-1701
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und KinderkrankenpflegerinBerufsfachschule für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege Schulleiterin: Marion Laupenmühlen-Schemm Telefon: 0941-369-1701
Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)Seit September 2012 wird in Regensburg erstmalig eine dreijährige MTRA-Ausbildung in Kooperation mit den Eckert Schulen, dem Universitätsklinikum Regensburg und dem Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg angeboten.
Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung
QualitätsmanagementVerantwortliche Person
VornameNachnameFunktion / ArbeitsschwerpunktTelefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Email
BirgitWarttingerstv. Leitung Abteilung Organisationsentwicklung und Patientensicherheit0941369116309413691185birgit.warttinger@barmherzige-regensburg.de
Lenkungsgremium
Gibt es eine zentrale Arbeitsgruppe in Form eines Lenkungsgremiums bzw. einer Steuergruppe, die sich regelmäßig zum Thema austauscht?Beteiligte Abteilungen / FunktionsbereicheTagungsfrequenz des Gremiums
JaGeschäftsführung, Qualitätsmanagement, Pflegedirektion, Ärztlicher Dienst,quartalsweise
Klinisches RisikomanagementVerantwortliche Person
Verantwortliche Person für das klinische Risikomanagement
eigenständige Position für Risikomanagement
TitelVornameNachnameFunktion / ArbeitsschwerpunktTelefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Email
Dr.AntjeSchoppaLeitung Abteilung Organisationsentwicklung und Patientensicherheit094136911600941  antje.schoppa@barmherzige-regensburg.de
Lenkungsgremium
Gibt es eine zentrale Arbeitsgruppe in Form eines Lenkungsgremiums bzw. einer Steuergruppe, die sich regelmäßig zum Thema Risikomanagement austauscht?Beteiligte Abteilungen / FunktionsbereicheTagungsfrequenz des Gremiums
JaAssistenz der Geschäftsführung, Pflegedienstleitung, Pflegedienst, Qualitätsmanagement, Ärztlicher Dienst
Instrumente und Maßnahmen
Nr.Instrument / MaßnahmeZusatzangaben
RM05SchmerzmanagementSchmerzstandards, Schmerzkonzepte, Schmerzschemata jew. Fachabteilung

2015-12-31
RM08Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden MaßnahmenFixierungsstandard

2015-11-05
RM10Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen☑ Tumorkonferenzen
☑ Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen
☑ Pathologiebesprechungen
☑ Palliativbesprechungen
☑ Qualitätszirkel
RM09Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von GerätenVerfahrensanweisung Umsetzung MPG und MPBetreibV

2015-07-25
RM02Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
RM06SturzprophylaxeArbeitsanweisung Sturzprophylaxe

2015-10-28
RM04Klinisches NotfallmanagementVerfahrensanweisung Medizinischer Notfall

2015-10-31
RM03Mitarbeiterbefragungen
RM07Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)Expertenstandard Dekubitusprophylaxe

2015-10-19
RM01Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vorBB Klinisches Risikomanagementkonzept

2015-04-20
Eintrag 1 bis 10 von 1812>
Einsatz eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems
Existiert ein einrichtungsinternes Fehlermeldesystem?Existiert ein Gremium, das die gemeldeten Ereignisse regelmäßig bewertet?TagungsfrequenzUmgesetzte Veränderungsmaßnahmen bzw. sonstige konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
JaJawöchentlichRisikomanagement (CIRS) Beschwerdemanagement Fehlermanagement Interne und externe Audits Begehungen
Nr.Einrichtungsinternes FehlermeldesystemZusatzangaben
IF01Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor2015-10-20
IF02Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungenbei Bedarf
IF03Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystembei Bedarf
Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen
Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden FehlermeldesystemExistiert ein Gremium, das die gemeldeten Ereignisse regelmäßig bewertet?Tagungsfrequenz
JaJabei Bedarf
Nr.Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem
EF00SonstigesCIRSmedical
EF03KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
EF01CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Hygienebezogene Aspekte des klinischen RisikomanagementsHygienepersonal
Krankenhaushygieniker und KrankenhaushygienikerinnenKommentar / Erläuterung
1 
Hygienebeauftragte Ärzte und hygienebeauftragte ÄrztinnenKommentar / Erläuterung
20 
Hygienefachkräfte (HFK)Kommentar / Erläuterung
62 HFK in Ausbildung
Hygienebeauftragte in der PflegeKommentar / Erläuterung
92 

Eine Hygienekommission wurde eingerichtetTagungsfrequenz der Hygienekommisson
Jahalbjährlich
Vorsitzender der Hygienekommission
TitelVornameNachnameFunktion / ArbeitsschwerpunktTelefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Email
Prof. Dr.JanBraessÄrztlicher Direktor Prüfeninger Straße0941369204009413692045jan.braess@barmherzige-regensburg.de
Weitere Informationen zur HygieneVermeidung gefäßkatheterassoziierter Infektionen
Standortspezifischer Standard zur Hygiene bei ZVK-Anlage liegt vor?
ja
Der Standard thematisiert insbesondere:
a) Hygienische Händedesinfektion
ja
b) Hautdesinfektion (Hautantiseptik) der Kathetereinstichstelle mit adäquatem Hautantiseptikum
ja
c) Beachtung der Einwirkzeit
ja
d) Anwendung weiterer Hygienemaßnahmen:
 
- sterile Handschuhe
ja
- steriler Kittel
ja
- Kopfhaube
ja
- Mund-Nasen-Schutz
ja
- steriles Abdecktuch
ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert?
ja

Standortspezifischer Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern liegt vor?
ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert?
ja
Durchführung von Antibiotikaprophylaxe und Antibiotikatherapie
Standortspezifische Leitlinie zur Antibiotikatherapie liegt vor?
ja
Die Leitlinie ist an die aktuelle lokale/hauseigene Resistenzlage angepasst?
ja
Die Leitlinie wurde durch die Geschäftsführung oder die Arzneimittelkommission oder die Hygienekommission autorisiert?
ja

Standortspezifischer Standard zur perioperativen Antibiotikaprophylaxe liegt vor?
ja
Der Standard thematisiert insbesondere:
a) Indikationsstellung zur Antibiotikaprophylaxe
ja
b) Zu verwendende Antibiotika (unter Berücksichtigung des zu erwartenden Keimspektrums und der lokalen/regionalen Resistenzlage)
ja
c) Zeitpunkt/Dauer der Antibiotikaprophylaxe?
ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Arzneimittelkommission oder die Hygienekommission autorisiert?
ja
Die standardisierte Antibiotikaprophylaxe wird bei jedem operierten Patienten und jeder operierten Patientin mittels Checkliste (z.B. anhand der „WHO Surgical Checklist“ oder anhand eigener/adaptierter Checklisten) strukturiert überprüft?
ja
Umgang mit Wunden
Standortspezifischer Standard zur Wundversorgung und Verbandwechsel liegt vor?
ja
Der interne Standard thematisiert insbesondere:
a) Hygienische Händedesinfektion (vor, gegebenenfalls während und nach dem Verbandwechsel)
ja
b) Verbandwechsel unter aseptischen Bedingungen (Anwendung aseptischer Arbeitstechniken (No-Touch-Technik, sterile Einmalhandschuhe))
ja
c) Antiseptische Behandlung von infizierten Wunden
ja
d) Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer sterilen Wundauflage
ja
e) Meldung an den Arzt oder die Ärztin und Dokumentation bei Verdacht auf eine postoperative Wundinfektion
ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert?
ja
Händedesinfektion
Der Händedesinfektionsmittelverbrauch wurde für das Berichtsjahr erhoben?
ja
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen
Einheit: ml/Patiententag
150
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen
Einheit: ml/Patiententag
42
Die Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs erfolgt auch stationsbezogen?
ja
Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern (MRE)
Die standardisierte Information der Patienten und Patientinnen mit einer bekannten Besiedlung oder Infektion durch Methicillin-resistente Staphylokokkus aureus (MRSA) erfolgt z. B. durch die Flyer der MRSA-Netzwerke (www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Netzwerke/Netzwerke_node.html)?
ja
Ein standortspezifisches Informationsmanagement bzgl. MRSA-besiedelter Patienten und Patientinnen liegt vor (standortspezifisches Informationsmanagement meint, dass strukturier-te Vorgaben existieren, wie Informationen zu Besiedelung oder Infektionen mit resistenten Erregern am Standort anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Standorts zur Vermeidung der Erregerverbreitung kenntlich gemacht werden).
ja
Es erfolgt ein risikoadaptiertes Aufnahmescreening auf der Grundlage der aktuellen RKI-Empfehlungen?
ja
Es erfolgen regelmäßige und strukturierte Schulungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zum Umgang mit von MRSA / MRE / Noro-Viren besiedelten Patienten und Patientinnen?
ja
Hygienebezogenes Risikomanagement
Nr.Hygienebezogene MaßnahmeZusatzangabenKommentar / Erläuterung
HM02Teilnahme am Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) des nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen☑ DEVICE-KISS
☑ HAND-KISS
☑ MRSA-KISS
☑ NEO-KISS
☑ OP-KISS
 
HM03Teilnahme an anderen regionalen, nationalen oder internationalen Netzwerken zur Prävention von nosokomialen InfektionenRegionales MRE-Netzwerk (Initiator: Gesundheitsamt Regensburg) / Teilnahme am ADKA-IF-Projekt - Surveillance der Antibiotikaverbräuche 
HM04Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)Teilnahme (ohne Zertifikat)2016 Zertifikat Silber erteilt, Zertifikat Gold beantragt
HM05Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von MedizinproduktenDie Aufbereitung von chir. Medizinprodukten erfolgt mit Reinigungs- und Desinfektionsgeräten sowie Sterilisatoren, die einer jährlichen Überprüfung durch eine externe Firma unterliegen.
HM09Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen ThemenPflichtschulungen für alle Mitarbeiter: Im Rahmen einer jährlich zu besuchenden Schulungsveranstaltung wird auf hygienebezogene Themen eingegangen (sowohl Basiswissen als auch aktuelle Themen); Kleingruppenschulungen (2x jährlich im jeweiligen Zuständigkeitsbereich eines Hygienebeauftragten)
Patientenorientiertes Lob- und Beschwerdemanagement 
Im Krankenhaus ist ein strukturiertes Lob- und Beschwerdemanagement eingeführt.Kommentar / Erläuterung
Ja 
Im Krankenhaus existiert ein schriftliches, verbindliches Konzept zum Beschwerdemanagement (Beschwerdestimulierung, Beschwerdeannahme, Beschwerdebearbeitung, Beschwerdeauswertung)Kommentar / Erläuterung
Ja 
Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit mündlichen BeschwerdenKommentar / Erläuterung
Ja 
Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit schriftlichen BeschwerdenKommentar / Erläuterung
Ja 
Die Zeitziele für die Rückmeldung an die Beschwerdeführer oder Beschwerdeführerinnen sind schriftlich definiertKommentar / Erläuterung
Ja 
Eine Ansprechperson für das Beschwerdemanagement mit definierten Verantwortlichkeiten und Aufgaben ist benanntKommentar / ErläuterungURL zum Bericht
Ja  
Ein Patientenfürsprecher oder eine Patientenfürsprecherin mit definierten Verantwortlichkeiten und Aufgaben ist benanntKommentar / Erläuterung
Ja 
Anonyme Eingabemöglichkeiten existierenKommentar / ErläuterungLink zu Kontaktformular
Ja  
PatientenbefragungenKommentar / ErläuterungLink zur Webseite
Ja  
EinweiserbefragungenKommentar / ErläuterungLink zur Webseite
Ja  
Ansprechperson für das Beschwerdemanagement
VornameNameFunktion / ArbeitsschwerpunktTelefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)E-Mail
MarinaSpäthMitarbeiterin Abteilung Organisationsentwicklung und Patientensicherheit0941369116409413691185marina.spaeth@barmherzige-regensburg.de
VornameNameFunktion / ArbeitsschwerpunktTelefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)E-Mail
MarioStarkMitarbeiter Abteilung Organisationsentwicklung und Patientensicherheit0941369116109413691185mario.stark@barmherzige-regensburg.de
Patientenfürsprecher oder Patientenfürsprecherin
VornameNameFunktion / ArbeitsschwerpunktTelefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)E-Mail
KarinRiedererPatientenfürsprecherin094136991190   patientenfuersprecher@barmherzige-regensburg.de