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Krankenhaus Barmherzige Brüder München

Romanstraße 93
80639 München

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Letzte Aktualisierung: 25.04.17

Aspekte der Barrierefreiheit
Aspekt der BarrierefreiheitKommentar / Erläuterung
Aufzug mit Sprachansage/Braille-Beschriftung 
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung 
Besondere personelle Unterstützung 
Arbeit mit Piktogrammen 
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung 
geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar) 
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter 
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe 
Allergenarme Zimmer 
Diätetische Angebotezertifizierte Fachklinik für Ernährungsmedizin
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Forschung und Lehre des Krankenhauses
Forschung und akademische Lehre
Akademische Lehre und weitere ausgewählte wissenschaftliche TätigkeitenKommentar / Erläuterung
Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten 
Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher 
DoktorandenbetreuungMedizinische Doktoranden werden durch die Professoren betreut
Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien 
Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)Das Krankenhaus Barmherzige Brüder München ist akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München
Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten 
Ausbildung in anderen Heilberufen
Ausbildung in anderen HeilberufenKommentar / Erläuterung
Krankenpflegehelfer und KrankenpflegehelferinAusbildung in Kooperation mit externem Anbieter
Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)Ausbildung in Kooperation mit externem Anbieter
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und KrankenpflegerinAusbildung in Kooperation mit der Krankenpflegeschule des Krankenhauses Dritter Orden München. Zusätzlich wird in Kooperation mit der Krankenpflegeschule des Krankenhauses Dritter Orden eine staatlich anerkannte Weiterbildung für Anästhesie- und Intensivpflege angeboten.
Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung
QualitätsmanagementVerantwortliche Person
VornameNachnameFunktion / ArbeitsschwerpunktTelefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Email
PetraBollmannQualitätsmanagerin08917971808 0891797905086 petra.bollmann@barmherzige-muenchen.de
Lenkungsgremium
Gibt es eine zentrale Arbeitsgruppe in Form eines Lenkungsgremiums bzw. einer Steuergruppe, die sich regelmäßig zum Thema austauscht?Beteiligte Abteilungen / FunktionsbereicheTagungsfrequenz des Gremiums
JaDas interprofessionelle und interdisziplinäre Entwicklungsteam des Krankenhauses integriert Mitarbeiter aus verschiedenen Berufsgruppen und Abteilungen: Medizin, Pflege, Verwaltung, Technik. Tagungen in zweimonatlichem Abstandandere Frequenz
Klinisches RisikomanagementVerantwortliche Person
Verantwortliche Person für das klinische Risikomanagement
entspricht den Angaben zum Qualitätsmanagement
Lenkungsgremium
Gibt es eine zentrale Arbeitsgruppe in Form eines Lenkungsgremiums bzw. einer Steuergruppe, die sich regelmäßig zum Thema Risikomanagement austauscht?Beteiligte Abteilungen / FunktionsbereicheTagungsfrequenz des Gremiums
JaPatientensicherheitsteam Patientensicherheitsteam - ärztliche Mitarbeiter verschiedener Fachrichtungen, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement.
Instrumente und Maßnahmen
Nr.Instrument / MaßnahmeZusatzangaben
RM16Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und PatientenverwechselungenStandard "Ablauf und Aufruf von OP-Patienten, Patientenidentifikation Checkliste "OP Vorbereitung" Arbeitsanweisung " Patientenidentifikationsband"

2016-02-29
Einsatz eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems
Existiert ein einrichtungsinternes Fehlermeldesystem?Existiert ein Gremium, das die gemeldeten Ereignisse regelmäßig bewertet?TagungsfrequenzUmgesetzte Veränderungsmaßnahmen bzw. sonstige konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
JaJabei BedarfSchulungen in den verschiedensten Bereichen Risikoanalyse "Patientenidentifikation" Aufstockung "Sitzwachenpool" Umsetzung von Maßnahmen aus dem Patientensicherheitsteam
Nr.Einrichtungsinternes FehlermeldesystemZusatzangaben
IF01Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor2015-12-05
IF03Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystemquartalsweise
IF02Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungenquartalsweise
Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen
Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden FehlermeldesystemExistiert ein Gremium, das die gemeldeten Ereignisse regelmäßig bewertet?Tagungsfrequenz
JaJabei Bedarf
Nr.Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem
EF00SonstigesCIRSmedical
Hygienebezogene Aspekte des klinischen RisikomanagementsHygienepersonal
Krankenhaushygieniker und KrankenhaushygienikerinnenKommentar / Erläuterung
2externe Fachkraft
Hygienebeauftragte Ärzte und hygienebeauftragte ÄrztinnenKommentar / Erläuterung
8 
Hygienefachkräfte (HFK)Kommentar / Erläuterung
1ein weiterer Mitarbeiter befindet sich in Ausbildung
Hygienebeauftragte in der PflegeKommentar / Erläuterung
20 

Eine Hygienekommission wurde eingerichtetTagungsfrequenz der Hygienekommisson
Jaquartalsweise
Vorsitzender der Hygienekommission
TitelVornameNachnameFunktion / ArbeitsschwerpunktTelefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Email
Dr. med.FranzBrettnerChefarzt der Intensivmedizin und ärztlicher Direktor08917972218   franz.brettner@barmherzige-muenchen.de
Weitere Informationen zur HygieneVermeidung gefäßkatheterassoziierter Infektionen
Standortspezifischer Standard zur Hygiene bei ZVK-Anlage liegt vor?
ja
Der Standard thematisiert insbesondere:
a) Hygienische Händedesinfektion
ja
b) Hautdesinfektion (Hautantiseptik) der Kathetereinstichstelle mit adäquatem Hautantiseptikum
ja
c) Beachtung der Einwirkzeit
ja
d) Anwendung weiterer Hygienemaßnahmen:
 
- sterile Handschuhe
ja
- steriler Kittel
ja
- Kopfhaube
ja
- Mund-Nasen-Schutz
ja
- steriles Abdecktuch
ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert?
ja

Standortspezifischer Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern liegt vor?
trifft nicht zu
Durchführung von Antibiotikaprophylaxe und Antibiotikatherapie
Standortspezifische Leitlinie zur Antibiotikatherapie liegt vor?
ja
Die Leitlinie ist an die aktuelle lokale/hauseigene Resistenzlage angepasst?
ja
Die Leitlinie wurde durch die Geschäftsführung oder die Arzneimittelkommission oder die Hygienekommission autorisiert?
ja

Standortspezifischer Standard zur perioperativen Antibiotikaprophylaxe liegt vor?
ja
Der Standard thematisiert insbesondere:
a) Indikationsstellung zur Antibiotikaprophylaxe
ja
b) Zu verwendende Antibiotika (unter Berücksichtigung des zu erwartenden Keimspektrums und der lokalen/regionalen Resistenzlage)
ja
c) Zeitpunkt/Dauer der Antibiotikaprophylaxe?
ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Arzneimittelkommission oder die Hygienekommission autorisiert?
ja
Die standardisierte Antibiotikaprophylaxe wird bei jedem operierten Patienten und jeder operierten Patientin mittels Checkliste (z.B. anhand der „WHO Surgical Checklist“ oder anhand eigener/adaptierter Checklisten) strukturiert überprüft?
ja
Umgang mit Wunden
Standortspezifischer Standard zur Wundversorgung und Verbandwechsel liegt vor?
ja
Der interne Standard thematisiert insbesondere:
a) Hygienische Händedesinfektion (vor, gegebenenfalls während und nach dem Verbandwechsel)
ja
b) Verbandwechsel unter aseptischen Bedingungen (Anwendung aseptischer Arbeitstechniken (No-Touch-Technik, sterile Einmalhandschuhe))
ja
c) Antiseptische Behandlung von infizierten Wunden
ja
d) Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer sterilen Wundauflage
ja
e) Meldung an den Arzt oder die Ärztin und Dokumentation bei Verdacht auf eine postoperative Wundinfektion
ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert?
ja
Händedesinfektion
Der Händedesinfektionsmittelverbrauch wurde für das Berichtsjahr erhoben?
ja
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen
Einheit: ml/Patiententag
46,65
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen
Einheit: ml/Patiententag
354,97
Die Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs erfolgt auch stationsbezogen?
ja
Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern (MRE)
Die standardisierte Information der Patienten und Patientinnen mit einer bekannten Besiedlung oder Infektion durch Methicillin-resistente Staphylokokkus aureus (MRSA) erfolgt z. B. durch die Flyer der MRSA-Netzwerke (www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Netzwerke/Netzwerke_node.html)?
ja
Ein standortspezifisches Informationsmanagement bzgl. MRSA-besiedelter Patienten und Patientinnen liegt vor (standortspezifisches Informationsmanagement meint, dass strukturier-te Vorgaben existieren, wie Informationen zu Besiedelung oder Infektionen mit resistenten Erregern am Standort anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Standorts zur Vermeidung der Erregerverbreitung kenntlich gemacht werden).
ja
Es erfolgt ein risikoadaptiertes Aufnahmescreening auf der Grundlage der aktuellen RKI-Empfehlungen?
ja
Es erfolgen regelmäßige und strukturierte Schulungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zum Umgang mit von MRSA / MRE / Noro-Viren besiedelten Patienten und Patientinnen?
ja
Hygienebezogenes Risikomanagement
Nr.Hygienebezogene MaßnahmeZusatzangabenKommentar / Erläuterung
HM09Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen Themen 
HM05Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten 
HM02Teilnahme am Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) des nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen☑ ITS-KISS
 
Patientenorientiertes Lob- und Beschwerdemanagement 
Im Krankenhaus ist ein strukturiertes Lob- und Beschwerdemanagement eingeführt.Kommentar / Erläuterung
JaAnregungen, Vorschläge, Wünsche und Hinweise
Im Krankenhaus existiert ein schriftliches, verbindliches Konzept zum Beschwerdemanagement (Beschwerdestimulierung, Beschwerdeannahme, Beschwerdebearbeitung, Beschwerdeauswertung)Kommentar / Erläuterung
Ja 
Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit mündlichen BeschwerdenKommentar / Erläuterung
JaFür eine schnelle Hilfe ist ein "Hotline" Telefon eingerichtet. (089 1797 1818) Sprechzeiten sind Montag-Donnerstag 09:00 - 10:30 Uhr und 14:00-15:30 Uhr oder nach Vereinbarung.
Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit schriftlichen BeschwerdenKommentar / Erläuterung
JaSchriftliche Beschwerden werden zur weiteren Bearbeitung an die Beschwerdemanager weiter geleitet.
Die Zeitziele für die Rückmeldung an die Beschwerdeführer oder Beschwerdeführerinnen sind schriftlich definiertKommentar / Erläuterung
Ja 
Eine Ansprechperson für das Beschwerdemanagement mit definierten Verantwortlichkeiten und Aufgaben ist benanntKommentar / ErläuterungURL zum Bericht
JaEine Informationsbroschüre zum Beschwerdemanagement liegt aus und ist auch Bestandteil unserer Patienteninformationsmappe. 
Ein Patientenfürsprecher oder eine Patientenfürsprecherin mit definierten Verantwortlichkeiten und Aufgaben ist benanntKommentar / Erläuterung
JaUnser Patientenfürsprecher arbeitet ehrenamtlich, unabhängig und nicht weisungsgebunden.
Anonyme Eingabemöglichkeiten existierenKommentar / ErläuterungLink zu Kontaktformular
JaJeder Patient hat die Möglichkeit sich anonym zu äußern. Zu Beginn eines stationären Aufenthaltes wird unseren Patienten eine Patienteinformationsmappe ausgehändigt. In dieser befinden sich neben vielerlei Informationen auch ein Fragebogen zu kontinuierlichen Patientenbefragung mit der Möglichkeit für Freitextmeldungen. 
PatientenbefragungenKommentar / ErläuterungLink zur Webseite
JaWir führen eine kontinuierliche Patientenbefragung durch. Die Fragebögen werden regelmäßig ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in die Arbeit unseres Qualitätsmanagements ein. 
EinweiserbefragungenKommentar / ErläuterungLink zur Webseite
JaWir führen eine kontinuierliche Patientenbefragung durch. Die Fragebögen werden regelmäßig ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in die Arbeit unseres Qualitätsmanagements ein. 
Ansprechperson für das Beschwerdemanagement
VornameNameFunktion / ArbeitsschwerpunktTelefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)E-Mail
PetraBollmannQualitätsmanagerin089179718180891797905086bm@barmherzige-muenchen.de
Patientenfürsprecher oder Patientenfürsprecherin
TitelVornameNameFunktion / ArbeitsschwerpunktTelefon (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)Fax (Vorwahl, Rufnummer, Durchwahl)E-Mail
Dr. med.ManfredGiglerPatientenfürhsprecher - Arzt i.R.08917971836   patientenfuersprecher@barmherzige-muenchen.de